Die Pomerania-Region

Der Begriff Pomerania-Region leitet sich aus der Regionsbezeichnung „Pommern“ in Bezug auf Vorpommern und Westpommern als deutsche Übersetzung von Województwo Zachodniopomorskie her.


Auch wenn die Nachbarstaaten Polen und Deutschland bereits auf vielen Gebieten zusammenarbeiten, ist eine weitere Verbindung der Bevölkerung über konkrete Projekte und gemeinsame Vorhaben wünschenswert.
Dem widmet sich das Operationelle Programm "Europäische territoriale Zusammenarbeit" - "Grenzübergreifende Zusammenarbeit" der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der polnischen Woiwodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern) als Teil des INTERREG Programmes (Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE).

 

Die Euroregion POMERANIA erstreckt sich über die deutsch-polnische Ländergrenze und umfasst derzeit ein Gebiet von 35.500 km² - etwa 2,4 Millionen Menschen leben hier.

 

Inbegriffen sind ab 2014 die polnische Woiwodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern) sowie die Landkreise Uckermark, Barnim und Märkisch Oderland in Brandenburg sowie in Mecklenburg-Vorpommern die Landkreise Rügen, Vorpommern und Mecklenburgische Seenplatte.

 

Die Pomerania-Region hat nicht nur eine strukturelle Verbindung sondern auch geologische, kulturhistorische und landschaftliche Gemeinsamkeiten. So sind die Landschaften gleichermaßen eiszeitlich geprägt, überwiegend landwirtschaftlich genutzt und relativ gering besiedelt. In früheren Zeiten entstanden großflächige Güter mit Vorwerken, deren Eigner die Wege mit Alleen bepflanzen und teilweise neben den Nutzgärten auch Parks anlegen ließen.

 

Pomeraniaregion 2014 - 2020

Die Pomeraniaregion 2014 - 2020

Förderregion nach INTERREG V A